An den beiden Kassenhäuschen beim Sennerpokal führten die „Pförtner“ ein strenges Regiment
Beim Sennerpokal in Altdorf gab es zwei Kassenhäuschen – eines oben am großen Parkplatz nahe dem Wald und eines unten beim Vereinsheim. Beide Eingänge waren von Montag bis Freitag schon lange vor Beginn der ersten Spiele besetzt. Und an beiden wurde äußerst streng kontrolliert. Heinz Thumm, der für das untere federführend zuständig war, begann seine Tätigkeit bereits um viertel nach drei Uhr nachm...
Das Team war der Star
Vor zehn Jahren, als sie das Turnier letztmals ausrichteten, hatten sie noch ihren „Cheefe“, den Vorsitzenden Karl Heinz Deuschle. Natürlich hatte auch der seine Helfer, doch er war eben zum „Cheefe“ ernannt, freilich ohne dass er diesen nach außen kehrte. Diesmal war kein Leithammel auszumachen, doch das schmälert die organisatorische Leistung der Hauptverantwortlichen des diesjährigen Turniers n...
Eckflossengelenksprengung
Längst ist beim Sennerpokal Usus, dass die Turnierleitung für die Torschützen kleine Geschenke auslobt. Das mag einmal ein Essensgutschein sein, das andere Mal ein Einkaufsgutschein, ein T-Shirt, eine Flasche Sekt, Autozubehörteile oder Ähnliches. Nützlich eben, überschaubar im Wert und in der Regel gespendet von einer Firma, die dann natürlich auch Erwähnung findet.
In Altdorf war das nicht a...
Heidrich und Senel Kopf an Kopf
Herrliche Tore sahen die in Scharen strömenden Zuschauer beim 51. Sennerpokal in Altdorf. Allein am gestrigen Endspieltag war ein Treffer schöner als der andere. Insgesamt gesehen präsentierten sich die Sturmreihen recht torhungrig, denn 191 Einschüsse in 52 Begegnungen (Durchschnitt: 3,67) bedeuten die drittbeste Quote aller Zeiten. Auf den ersten Treffer mussten die Fans nicht lange warten, denn...
Party bis in die Morgenstunden“
Der Sennerpokal 2010 beim TSV Altdorf ist Geschichte. In einer Umfrage beschreiben sieben Besucher, wie sie die Traditionsveranstaltung erlebt haben.
„Ich bin mächtig stolz“
Sieben Tage Stress, sieben Tage höchste Anspannung, das war auch dieses Jahr für den Ausrichter TSV Altdorf Sennerpokal-Programm. Der Erste Vorsitzende Matthias Bader äußert sich im Interview zur abgelaufenen Woche auf dem „Wasen“.
Volksfest auf dem „Wasen“
Eine Sennerpokalwoche vergeht immer wie im Flug. Dies wurde auch bei der 51. Auflage der Traditionsveranstaltung wieder deutlich, die gestern endete. Sie tat es so, wie es sich gehört: mit prima Wetter und einem wieder einmal tollen Zuschauerzuspruch. An den beiden letzten Turniertagen kamen 3400 Fans, an den insgesamt sieben Tagen waren knapp 11 000 Besucher auf den Altdorfer „Wasen“ geströmt.
Zu Gast beim Sennerpokal Wie ist es, wenn man das T-Shirt wieder aus dem Schrank holen kann? Ganz toll. Ich finde es prima, dass es nach diesem schlechten Wetter wieder schön geworden ist.
Eine junge Dame erwartet man nicht unbedingt auf dem Fußballplatz. Warum sind Sie beim Sennerpokal? Natürlich wegen des Feelings. Ich bin bereits zum dritten Mal beim Sennerpokal. Es ist ein richtiges Erle...
Lieber Soccer als Football
Der Sennerpokal wirft seine Schatten sogar über den großen Teich nach Amerika. In Rockford im US-Bundesstaat Illinois fiebern jedes Jahr zwei Buben dem Beginn des Zeitungsturnieres entgegen.
Alex ist Feuer und Flamm(e)
Der 51. Sennerpokal hat einen neuen Besucherrekord. Die gestern 2038 Zuschauer übertrafen die Bestmarke vom Dienstag um stolze 400. Vor allem am unteren Platz drängten sich Männlein und Weiblein dicht an dicht. Dort spielten erst die Zuschauermagneten TSV Kohlberg und TSV Raidwangen sowie später noch Ausrichter TSV Altdorf.
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