Birkenhof in Köngen: So sieht Landwirtschaft heute aus
Beeren und Chicorée sind das Geschäft von Gerhard Deuschle. Der Landwirt hat in seinen Betrieb viel investiert. Doch die Bürokratie erweist sich immer wieder als Bremse.
Sylvia GierlichsNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 30.07.2024 - 05:00Beeren und Chicorée sind das Geschäft von Gerhard Deuschle. Der Landwirt hat in seinen Betrieb viel investiert. Doch die Bürokratie erweist sich immer wieder als Bremse.
Die Erdbeeren sind momentan Gerhard Deuschles Hauptgeschäft.Foto: Ralf Just
Seit 20 Jahren wird auf dem Birkenhof Chicorée angebaut.Foto: Ralf Just
Gewaschen ist er, auf dem Fließband geht es für den Chicorée nun zur Waage.Foto: Ralf Just
Die Chicorée-Wurzeln wandern überwiegend in die Biogasanlage, einige aber auch zur Uni Hohenheim, wo erforscht wird, ob aus dem Kohlenstoff der Wurzel Kunststoff hergestellt werden kann.Foto: Ralf Just
Die Himbeersträucher wurden gerade gepflanzt und garantieren dem Birkenhof nun eine zweite Ernte.Foto: Ralf Just
Erdbeeren gibt es auf dem Birkenhof in Hülle und Fülle, fast das ganze Jahr.Foto: Ralf Just
Erdbeeren kann es eigentlich gar nicht genug geben.Foto: Ralf Just
Bewässert wird per Tröpfchensystem.Foto: Ralf Just
Auch Brombeeren haben gerade Hochsaison.Foto: Ralf Just
13.000 Kubikmeter umfasst dieser Folienteich für die Wasserversorgung des Hofes.Foto: Ralf Just
Die Gewächshäuser des Birkenhofs sind beeindruckend.Foto: Ralf Just
Die Reitanlage läuft gut. Und bietet Pferde jeder Größe.Foto: Ralf Just
KÖNGEN. Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, mit Schlagsahne garniert, im Pudding, Joghurt oder einfach pur – wer kann da widerstehen? Doch die Saison ist kurz. Für die Freiland-Beeren beginnt sie im Mai und ist im Juli auch schon wieder zu Ende. Wer im Februar Lust auf das leckere Obst hat, muss womöglich auf Importe aus Spanien zurückgreifen. Oder auch nicht.