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Familie Waldmann zeigt im Freilichtmuseum Beuren die Tradition der Zucker-Osterhasen

Die Familie Waldmann lässt am Osterwochenende die fast vergessene Tradition des Zuckerhasen-Gießens aufleben. In der stattlichen Familiensammlung befinden sich weit über 600 Formen. Darunter auch einige kuriose.  

Familie Löffel im Vordergrund, Familie Waldmann im Hintergrund. Foto: Aigner
Clint Waldmann streicht die Formen mit Sonnenblumenöl ein. Foto: Aigner
Die vielen Formen der Familiensammlung haben oft peinlich genaue Details. Foto: Aigner
Die größte Zuckerhasen-Form der Welt. Mehrere Kilogramm Zucker bräuchte Clint Waldmann, um diese zu füllen. Foto: Aigner
Die Nummern auf den Formen dienten einst der Katalogisierung. Foto: Aigner
Kein Alchemielabor, sondern der Arbeitsplatz eines Zuckerbäckers. Vorne wird die Masse erhitzt, hinten ein Kessel mit Putzwasser. Foto: Aigner
Manche mögen's heiß: 148 Grad, um genau zu sein muss der Zucker haben. Foto: Aigner
Clint Waldmann füllt eine der Formen. Die rote Färbung der Masse wird mit Lebensmittelfarbe erreicht. Foto: Aigner
Seine Schwester Celine bereitet derweil die Zucker-Lollies vor... Foto: Aigner
....nicht weniger konzentriert als ihr Bruder. Foto: Aigner
Objekt der Begierde: Die braunen Hasen entstehen durch die Zugabe von Butter. "Schmecken auch deutlich besser", sagt eine Dame im Publikum mit einem Lachen. Foto: Aigner
Leichter zu essen sind auf jeden Fall die von Celine Waldmann hergestellten Lollies. Foto: Aigner

BEUREN. „Das war für uns früher das größte“, sagt eine Dame mit ergrautem Haar und deutet auf einen roten Zucker-Osterhasen. Clint Waldmann lacht und überprüft die Temperatur in dem kleinen Kessel, unter dem eine offene Flamme züngelt.

„110 Grad“, ruft er in die Menge. „Jetzt ist’s gleich soweit.“ Mit einem nassen Pinsel ...

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