Die Dauerausstellung ist dort angesiedelt, wo der Dichter mit seiner Familie einst lebte. Mit transluzenten Wänden wurde die barocke Enfilade, die Raumflucht, wieder sichtbar gemacht.Foto: Ralf Just
Hölderlins Reisepass: Mit herausziehbaren Holzschubladen unter den Vitrinenpulten kann man sich neue Vertiefungsebenen erschließen.Foto: Ralf Just
Das erhaltene Fachwerkensemble macht auch die bewegte Baugeschichte des Hölderlinhauses sichtbar.Foto: Ralf Just
Innovativ: Auf digitalem Wege verwandelt sich die Originalschrift in einfach lesbare Druckschrift.Foto: Ralf Just
NÜRTINGEN. Hell ist es in den neuen Räumen. Es riecht, nein, es duftet nach Holz. Kein Mief, kein Staub der Äonen empfängt den Besucher dieser neuen musealen Landschaft. Und auch wenn der Duft des Neuen nicht mehr durch die Räume wehen wird: Die Dauerausstellung zu Friedrich Hölderlin in den Zimmern, in denen der große Dichter Kindheits- und Jugendjahre verbrachte, wird mit ihrer faszinierenden ...