Einer der ersten Bewohner erinnert sich an die Anfänge des Nürtinger Roßdorfs
Einmal Roßdorf, immer Roßdorf: Roland Hermann und seine Familie gehören zu den ersten Roßdorf-Bewohnern. Im Jahr 1967 war der Hausbau für den damals jungen Familienvater ein großes Wagnis.
Kai MüllerNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 24.10.2023 - 05:00Einmal Roßdorf, immer Roßdorf: Roland Hermann und seine Familie gehören zu den ersten Roßdorf-Bewohnern. Im Jahr 1967 war der Hausbau für den damals jungen Familienvater ein großes Wagnis.
„Beispielhafte Mustersiedlung“: Die Atriumhäuser auf dem Roßdorf, aufgenommen beim Richtfest am 12. Juli 1967Foto: NZ-Archiv
Rege Bautätigkeit im damals Roßdorfer Neubaugebiet im Jahr 1967Foto: NZ-Archiv
Große Betonrohre werden abgeladen: Der Weg für die Kanalisation im Neubaugebiet Roßdorf wird im November 1965 bereitet.Foto: NZ-Archiv
NÜRTINGEN. Roland Hermann deutet nach draußen auf die Terrasse: „Dort, wo heute die Rosen wachsen, haben damals Passanten über den Bretterzaun gelinst.“ Klar, das Interesse an den neuen Häusern im neuen Stadtteil Roßdorf war im Jahr 1967 riesig. Damals im Oktober begann für Hermann, 28 Jahre alt, seine Frau ...