Das erlebte Tim Trabandt aus Neuffen bei seiner Arbeit für seinen Schweden-Reiseführer
Mit „Nationalparks Schweden“ legt der 55-Jährige ein umfassendes und dennoch übersichtliches Handbuch für reisende Naturliebhaber vor. Die Recherche führte ihn in die entlegensten Winkel des Landes im Norden Europas.
Andreas WarauschNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 06.04.2024 - 05:00Mit „Nationalparks Schweden“ legt der 55-Jährige ein umfassendes und dennoch übersichtliches Handbuch für reisende Naturliebhaber vor. Die Recherche führte ihn in die entlegensten Winkel des Landes im Norden Europas.
Erhaben und weit: Der Blick schweift vom Skierffe aus auf das Rapadalen und die Bergwelt des Sarek-Nationalparks.Foto: Tim Trabandt
Tim Trabandt mit seinem neuen Schweden-Reiseführer.Foto: Andreas Warausch
Kilometerlange Sandstrände gibt es auf der entlegensten Insel der Ostsee, der Nationalpark-Insel Gotska Sandön.Foto: Tim Trabandt
Blå-Jungfrun-Nationalpark: Die Drohne gewährt diesen Blick auf die Nationalpark-Insel im Kalmarsund.Foto: Tim Trabandt
Im Skuleskogen-Nationalpark findet sich die Schlucht Slåttdalsskevan.Foto: Tim Trabandt
Ein Bohlenweg durchs Moor gehört zum Rundweg im Töfsingdalen-Nationalpark.Foto: Tim Trabandt
Zeltplatz mit Aussicht im weglosen Vadvetjåkka-Nationalpark.Foto: Tim Trabandt
NEUFFEN. Die Hände bluteten, als Tim Trabandt völlig erschöpft am Ufer des Vänernsees lag. Auf der acht Kilometer langen Strecke zurück von den Inseln des Djurö-Archipels hatte er fünf Stunden gegen den Gegenwind angepaddelt. Verfolgt wurde er von einer dramatischen Gewitterfront. Da waren Wellentäler, aus denen man nicht mehr rausschauen konnte: „Unterwegs dachte ich, dass ich das vielleicht ...