Rund um den „Black Friday“ herrscht im Paketzentrum Köngen Hochbetrieb
Beim Paket-Dienstleister DHL in Köngen werden in der mutmaßlichen Schnäppchenwoche vor dem ersten Adventssonntag über zwei Millionen Pakete bearbeitet.
Philip SandrockNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 30.11.2024 - 05:00Beim Paket-Dienstleister DHL in Köngen werden in der mutmaßlichen Schnäppchenwoche vor dem ersten Adventssonntag über zwei Millionen Pakete bearbeitet.
An den Toren werden die Pakete gesammelt und in die Fahrzeuge geladen.Foto: Philip Sandrock
Paketzentrumsleiter Maximilian Fiedler ist seit 1. November für die Einrichtung verantwortlich.Foto: Philip Sandrock
An der „Sonderendstelle“ werden Pakete erfasst, die nicht maschinell lesbar sind.Foto: Philip Sandrock
Die Pakete werden direkt aus den „Wechselbrücken“ auf Fließbänder verladen.Foto: Philip Sandrock
Post aus China: Ware, die von Temu und Co. geliefert wird, kommt palettenweise im Paketzentrum an.Foto: Philip Sandrock
Auf der Sortieranlage gibt es mehrere automatische Scanner, die die Etiketten auf den Paketen in Sekundenbruchteilen auslesen.Foto: Philip Sandrock
In den Wechselbrücken heißt es: „Tetris“ spielen. Die Pakete müssen möglichst eng und effizient gepackt werden.Foto: Philip Sandrock
KÖNGEN. Rund um den sogenannten „Black Friday“ locken zahlreiche Rabattaktionen und Schnäppchenangebote im Online-Handel. Doch auch ohne Sonderaktionen boomt das Geschäft in der Vorweihnachtszeit: Geschenke werden bequem von zuhause bestellt und verschickt. Das zeigt sich auch bei den Paketzustelldiensten, wie ein Besuch im größten Paketzentrum der Region, dem