Wie Linn Kazmaier aus Lenningen dem Schicksal die Stirn bietet
Mit erst 18 Jahren hat die paralympische Skiläuferin Linn Kazmaier schon gewichtige Höhen und Tiefen im Sport erlebt. Sie erzählt, wie sie ihr Leben mit Seheinschränkungen, Training und Schule meistert.
Bernd KöbleNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 06.11.2024 - 18:10Mit erst 18 Jahren hat die paralympische Skiläuferin Linn Kazmaier schon gewichtige Höhen und Tiefen im Sport erlebt. Sie erzählt, wie sie ihr Leben mit Seheinschränkungen, Training und Schule meistert.
Die paralympische Skiläuferin Linn Kazmaier war kürzlich in Kirchheim. Bei der Kreisbaugenossenschaft Kirchheim-Plochingen wurde sie als Markenbotschafterin der baden-württembergischen Wohnbaugenossenschaften vorgestellt.Foto: Markus Braendli
Nach der Vertragsunterzeichnung: Linn Kazmaier mit Bernd Weiler, Vorstandssprecher der Kreisbaugenossenschaft Kirchheim-Plochingen (Mitte) und Jörg Schenkluhn, dem Vorstandsvorsitzenden der Genossenschaft für Wohnungsbau Oberland.Foto: Markus Braendli
KIRCHHEIM. Die Ruhe nach dem Sturm war dringend nötig. Wenn man als 15-Jährige über Nacht zum Medienstar wird, in einem Sport, der bis dahin alles andere als im Rampenlicht stand, dann heißt es stark sein. Stark war die paralympische Ski-Langläuferin und Biathletin Linn Kazmaier nicht nur bei ihren Auftritten in der Loipe, sondern auch in dem, was danach kam. Fast schon stoisch hat sie die Flut ...