NTZ+ Landkreis Esslingen

Zehn gängige Irrtümer zur Fasnet - in Nürtingen und anderswo

Die schwäbisch-alemannische Fasnet gewinnt in Nürtingen und Umgebung immer mehr Anhänger. Zugleich ist aber nicht jedem klar, was hinter diesem Brauchtum steckt. Zehn gängige Irrtümer über das Wesen des närrischen Treibens.

Nürtinger Narrenfiguren (von links): Saubachdeifl, Käsjäger, Roigl-Hexe (beide Narrenzunft Raidwangen), Wetzstoi-Beißer (Neckarhausen) und Steinachdämon plus Steinachdämonenjäger
In Bad Cannstatt hat die Narrenzunft Kübelesmarkt das Sagen: Der Brunnengeist mit einigen Felben im rot-grün-braunen Häs. Fotos: Panajotis Delinasakis (2), Müller (2), Just
Ein Hooriger Bär aus Singen
Die Ahlande aus Rottenburg Ende Januar in Tettnang
Das Blumennärrle der Dorauszunft Saulgau

Es gibt Sprüche, die einem echten Narren einen tiefen Stich ins Herz versetzen können. „Das Gute an Corona war, dass es keinen Fasching, Karneval, Fasnet oder was auch immer gab“, lautet so einer. Wer im Häs (althochdeutsch für Kleid und Gewand) und nicht im „Kostüm“ unterwegs ist, der muss bei solchen Aussagen erst mal tief durchatmen.

Zugegeben, ...

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