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Neubaustrecke Wendlingen-Ulm wird von Testzug geprüft

Mit einem Testzug wird die Deutsche Bahn ab heute die Neubaustrecke zwischen Ulm und Wendlingen befahren. Bei steigenden Geschwindigkeiten wird nicht nur die Oberleitung geprüft, sondern auch die Kräfte im Rad-Schienen-Kontakt.

Ein ICE im Miniformat ist der 76 Meter kurze Testzug, dessen zwei Loks gemeinsam 9600 Kilowatt (etwa 13 000 PS) Leistung auf die Strecke bringen. Er machte am Dienstag im Esslinger Bahnhof Halt. Seine bisherige Spitzengeschwindigkeit: 398 Stundenkilometer. Fotos: Gierlichs
Der Arbeitsplatz von Christopher Megler sieht unspektakulär nach Büro aus, der Job, den er im Testzug erledigt, ist jedoch für die Sicherheit der Neubaustrecke sehr wichtig. Fotos: sg

ESSLINGEN/WENDLINGEN. Auf dem Gleis nach Ulm fuhr der Testzug am Dienstagvormittag auf dem Bahnhof Esslingen zum Pressetermin ein. Von außen ein etwas kurz geratener ICE mit je einem Triebwagen vorne und hinten. Innen jedoch sind die beiden Mittelwagen mit der allerneuesten Technik vollgestopft.

Doch was macht der Testzug auf der Strecke? Das erklärte Christopher Megler von der DB Systemtechnik. ...

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