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Robert Habeck in Wendlingen: Experten kritisieren Genehmigungsverfahren

Der Besuch von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Dienstag in Wendlingen lief von der Öffentlichkeit im Wesentlichen unbemerkt ab – entgegen der Brisanz der Lage.

Bundeswirtschaftsminiser Habeck (Mitte) war gestern zu Besuch in Baden-Württemberg. Neben GEsprächen mit Ministerpräsident Kretschmann (rechts) besichtigte der Minister die Hauptschaltleitung der TransnetBW in Wendlingen. Dort wurde er vom designierten Chef der EnBW, Andreas Schell (Dritter von links) und dem Vorsitzenden der TransnetBW, Dr. Werner Götz begrüßt. Zusammen mit dem Ministerpräsidenten und der Landesumweltministerin Thekla Walker (links) informierte sich Robert Habeck über den aktuellen Netzausbau und die Versorgunssicherheit. Foto: Holzwarth
Blick in das Herzstück, die Hauptschaltleitungswarte, von der Besucherbühne aus: Robert Habeck (vorne rechts) und Winfried Kretschmann. Fotos: EnBW-Deck
Bundeswirtschafts- und -klimaschutzminister Robert Habeck im Gespräch mit Andreas Schell, designierter Vorstandsvorsitzender der EnBW und Michael Jesberger, Technikvorstand von Transnet BW, (von links) in der Hauptschaltleitungswarte.

WENDLINGEN. Für einen Tag war Wendlingen die Energiehauptstadt in Deutschland. Mit seinem Besuch der Hauptschaltleitung der TransnetBW zusammen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Landesumweltministerin Thekla Walker am Dienstag adelte der Bundeswirtschaftsminister sozusagen diesen Standort. Eine gewichtige Rolle kommt der Hauptschaltleitungswarte im Rahmen des Netzausbaus, des ...

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