Marcus Brenken, Filderstadt-Harthausen. Zum Artikel „Mit einem Federstrich gegen Amerikas Grundrechte“ vom 22. Januar.
Ein Hitlergruß ist ein Hitlergruß ist ein Hitlergruß! Im Artikel wird geschrieben, dieser Gruß würde angedeutet werden, diese Geste würde an den Hitlergruß erinnern. Diese Relativierungen und Unschärfen sind vollkommen unverständlich und zeugen leider von Ignoranz. Das war ganz einfach: ein gezielt ausgeführter Hitlergruß! Er passt in den Kontext der abzusehenden Politik, soll die Anhängerschaft mobilisieren (es sind ja auch Faschisten freigelassen worden, die wegen Gewaltverbrechen im Gefängnis saßen), provozieren und das Sag- und Zeigbare weiter nach rechts verschieben. Das feudale Gebaren, der Führerkult um Trump, die Schaffung von Feindbildern und Sündenböcken, die gewaltvolle Bedrohung politisch Andersdenkender, Ultra-Nationalismus und Imperialismus – was brauchen sie mehr, um ein Regime auf dem Weg in den Faschismus zu erkennen?
Leserbriefe | 05.04.2025 - 05:00
Überaus freundlicheMenschen
Stefan Tröscher, Nürtingen.
Für alle Menschen, die zu uns kommen, bei uns arbeiten und alles auf sich nehmen, möchte ich einmal eine Lanze brechen. Meine Erfahrungen aus den letzten acht Monaten haben gezeigt, dass genau jene sich sehr mühen und ...
Leserbriefe | 05.04.2025 - 05:00
Viele fragwürdige Regelungen
Kuno Giesel, Nürtingen. Zum Artikel „Regierung hat nicht willkürlich gehandelt“ vom 26. März.
Einige Corona-Maßnahmen waren mehr als fragwürdig. Zum Beispiel, dass man mit 20 Personen zu Hause noch feiern, aber maximal zehn Personen zum Rauchen an ...