Kuno Giesel, Nürtingen. Zum Artikel „Regierung hat nicht willkürlich gehandelt“ vom 26. März.
Einige Corona-Maßnahmen waren mehr als fragwürdig. Zum Beispiel, dass man mit 20 Personen zu Hause noch feiern, aber maximal zehn Personen zum Rauchen an die frische Luft durften. Oder dass man zwei Stunden ohne Maske in der Wirtschaft sitzen durfte, aber beim Verlassen eine FFP2-Maske tragen musste. Eine einfache Maske, damit man nicht „versehentlich“ jemand ins Essen hustet, wäre noch verständlich gewesen. Einfach mal versuchen, mit einer Maske eine Kerze auszublasen. Selbst mit einer einfachen Stoffmaske fast nicht möglich. Man kann jetzt darüber diskutieren, wie viel eine Maske bringt. Die Aussage, dass sie überhaupt nichts bringt, wäre aber widerlegt. Eineinhalb Meter Abstand – zwei ausgestreckte Armlängen – war für manch einen schon zu viel, hätte aber sicherlich einiges gebracht. Für meine ständige Kritik über mangelnden Abstand – besonders bei „öffentlichen Anlässen“ wurde ich damals auch ständig gerügt. Fragwürdig war auch die Aussage von Lauterbach (Oktober 2021), dass die meisten Ungeimpften bis Ende März 2022 geimpft, genesen oder leider verstorben sind. Es haben reichlich Bürger überlebt. Ich kenne einige.
Leserbriefe | 05.04.2025 - 05:00
Überaus freundlicheMenschen
Stefan Tröscher, Nürtingen.
Für alle Menschen, die zu uns kommen, bei uns arbeiten und alles auf sich nehmen, möchte ich einmal eine Lanze brechen. Meine Erfahrungen aus den letzten acht Monaten haben gezeigt, dass genau jene sich sehr mühen und ...
Leserbriefe | 05.04.2025 - 05:00
Die neue Welt
Helmut Weber, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Putin:Ukraine unter Verwaltung der UN stellen“ vom 29. März.
Wir sind in einer Zeit angekommen, in der Persönlichkeitsstörungen als Markenzeichen von Führungspersönlichkeiten in Staatsämtern gefragt sind. ...