Helmut Weber, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Putin:Ukraine unter Verwaltung der UN stellen“ vom 29. März.
Wir sind in einer Zeit angekommen, in der Persönlichkeitsstörungen als Markenzeichen von Führungspersönlichkeiten in Staatsämtern gefragt sind. Soziopathisches Auftreten, gepaart mit dem Münchhausen-Syndrom, das Krankheitsbilder für ganze Nationen kreiert und deren Indikationen grenzüberschreitend dienen – das erinnert an den Bedarf von Inquisition und Pestbesprechungen. Diese angesagte Weltreligion greift nach Land und Sternen, befreit den Gazastreifen vom islam-humanen Landbesitz, erweckt die Trojanischen Pferde aus US-Hilfsleistungen und entkernt die Weiten der Ukraine als Blutopfer an Stalin und Heimsuchung fürs Katharinen-Reich. Mit Musk und anderen Raum-und-Zeit-Akteuren dürfen Mond und Mars demnächst von jedermann defloriert werden – endlich haben Müllsäcke einen Adressaten. Die Erkenntnis um das Wesen der Apokalypse könnte den maskulinen Fieberbefall längst verordnet sehen, wäre Gott nicht endgültig als gebrauchter ITler enttarnt – und dabei bräuchten wir dringend einen: einen für alle – für eine Sintflut.
Leserbriefe | 05.04.2025 - 05:00
Überaus freundlicheMenschen
Stefan Tröscher, Nürtingen.
Für alle Menschen, die zu uns kommen, bei uns arbeiten und alles auf sich nehmen, möchte ich einmal eine Lanze brechen. Meine Erfahrungen aus den letzten acht Monaten haben gezeigt, dass genau jene sich sehr mühen und ...
Leserbriefe | 05.04.2025 - 05:00
Viele fragwürdige Regelungen
Kuno Giesel, Nürtingen. Zum Artikel „Regierung hat nicht willkürlich gehandelt“ vom 26. März.
Einige Corona-Maßnahmen waren mehr als fragwürdig. Zum Beispiel, dass man mit 20 Personen zu Hause noch feiern, aber maximal zehn Personen zum Rauchen an ...