Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Schwache Argumente“ vom 14. Dezember.
Der Autor relativiert ganz offenbar den Faschismus. Die rechtsradikale Partei, die vollkommen zu Recht als Verdachtsfall vom Verfassungsschutz überwacht wird, in einigen Bundesländern sogar als gesichert rechtsextrem gilt, ist eben gruppenbezogen menschenfeindlich. Hier ist auch kein Unterschied zwischen Rassismus und Queerfeindlichkeit zu machen. Die faschistische Partei, deren Namen ich bewusst nicht schreibe, ist gesichert verfassungsfeindlich und wer das relativiert, redet den Verfassungsfeinden, aber keinesfalls einer wie auch immer gearteten „Alternative“ für unser demokratisches Heimatland, das Wort. Und zum Abschluss noch ein Wort zu den 112 demokratischen Abgeordneten, die mit dem Antrag ihrem Gewissen gefolgt sind: Natürlich ist es eine Gewissensfrage, ob man es dulden kann, dass in deutschen Parlamenten ungeniert Propaganda für Kriegsverbrecher und gegen unser Grundgesetz gemacht werden kann. Nichtwählende, das ist gesichert, haben keine Faschisten gewählt und wer Faschisten gewählt hat, der sollte sein Gewissen hinterfragen. Die anstehende ruhige Weihnachtszeit bietet die Gelegenheit dazu.
Leserbriefe | 05.04.2025 - 05:00
Überaus freundlicheMenschen
Stefan Tröscher, Nürtingen.
Für alle Menschen, die zu uns kommen, bei uns arbeiten und alles auf sich nehmen, möchte ich einmal eine Lanze brechen. Meine Erfahrungen aus den letzten acht Monaten haben gezeigt, dass genau jene sich sehr mühen und ...
Leserbriefe | 05.04.2025 - 05:00
Viele fragwürdige Regelungen
Kuno Giesel, Nürtingen. Zum Artikel „Regierung hat nicht willkürlich gehandelt“ vom 26. März.
Einige Corona-Maßnahmen waren mehr als fragwürdig. Zum Beispiel, dass man mit 20 Personen zu Hause noch feiern, aber maximal zehn Personen zum Rauchen an ...