Rolf Weber, Nürtingen. Zum Artikel „Grüne fordern Initiative für mehr Sicherheit“ vom 4. Februar.
Es ist wohltuend, dass der Grünen-Spitzenkandidat Habeck sich öffentlich Gedanken über „Sicherheit für alle“ (Bundesbürger und staatliche Institutionen) macht. Eine bloße Wahlkampfrhetorik ist dies sicherlich nicht, sondern das Reagieren auf – negative – Realitäten. Natürlich ist es eine simplere Herangehensweise, sich unter dem Kokon bestehender gesetzlicher Regelungen wie dem Grundgesetz einzuigeln, ohne Vorschläge gegen den offensichtlichen Missbrauch des deutschen/europäischen Asylrechts (und des dahinterstehenden Wertekanons) zu machen. In seiner Herangehensweise hebt Habeck sich, wie bereits der grüne Ministerpräsident Kretschmann, wohltuend von grünen Landesverbänden, aber auch von örtlichen Parteiaktivisten, ab, die Vorschläge von Andersdenkenden beispielsweise als „rechts-konservative Vorurteile auf Niveau der rechtsradikalen Presse“ abkanzeln. Muss Habeck jetzt befürchten, ebenfalls öffentlich in die gleiche Ecke gestellt zu werden?
Leserbriefe | 28.03.2025 - 05:00
Ohne Mütter keine Rente
Walter Stahli, Nürtingen. Zum Artikel „Mütterrenten ausweiten? Rentenexpertin sagt Nein“ vom 17. März.
Aus dem oben genannten Artikel erfahren wir, dass die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, die von den Unionsparteien ...
Leserbriefe | 28.03.2025 - 05:00
Aussitzen und wegducken
Ulrike Schneider, Nürtingen. Zum Artikel „Abflug zu 115 Zielorten“ vom 19. März.
Ab Sonntag startet mit der Sommerzeit der Flughafen Stuttgart in den Sommerflugplan. 115 Zielorte in 37 Länder. Prima! Das freut jeden reiselustigen Schwaben, den es mit ...