Andrea Look, Aichtal. Zum Artikel „Ein ‚grausam unmenschliches‘ Verhalten“ vom 14. März.
Ich möchte der Familie Edelmann-Amrhein mein herzliches Beileid aussprechen. Was insbesondere die Mutter durchmachen musste, das wünscht man keinem. Hätte es für die Stadtverwaltung von Neckartailfingen wirklich keine Möglichkeit gegeben, die Familie in dieser Ausnahmesituation zu unterstützen? Ich kannte den Sohn, und auch für ihn empfinde ich es als unendlich traurig, dass er im Tod nicht in der Nähe seiner Mutter sein darf. Härte und Unmenschlichkeit haben in vielen Bereichen der Gesellschaft zugenommen. Wir haben jedoch immer eine Wahl. Wir können uns zum Beispiel dafür entscheiden, den Menschen mit Empathie und Zugewandtheit zu begegnen, ob im beruflichen Kontext oder im privaten, ohne dass gleich die (notwendige) gesellschaftliche Ordnung zusammenbricht. Das gilt meines Erachtens auch für eine Stadtverwaltung.
Leserbriefe | 28.03.2025 - 05:00
Ohne Mütter keine Rente
Walter Stahli, Nürtingen. Zum Artikel „Mütterrenten ausweiten? Rentenexpertin sagt Nein“ vom 17. März.
Aus dem oben genannten Artikel erfahren wir, dass die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, die von den Unionsparteien ...
Leserbriefe | 28.03.2025 - 05:00
Aussitzen und wegducken
Ulrike Schneider, Nürtingen. Zum Artikel „Abflug zu 115 Zielorten“ vom 19. März.
Ab Sonntag startet mit der Sommerzeit der Flughafen Stuttgart in den Sommerflugplan. 115 Zielorte in 37 Länder. Prima! Das freut jeden reiselustigen Schwaben, den es mit ...