Wolfgang Hertrich, Aichtal.
Als im November in der NTZ die Meldung erschien, dass ab dem 1. Januar der neue Anbieter RMG das Abholen des Verpackungsmülls übernimmt und deshalb auch die Tonnen getauscht werden müssen, ging ich davon aus, dass das neue Unternehmen ein anderes Eimersystem verwendet – eines, das mit dem von Remondis nicht kompatibel ist und daher nicht mit der Mechanik an den RMG-Fahrzeugen funktioniert. Doch weit gefehlt: Seit Jahresbeginn werden die bisherigen Tonnen von RMG ganz normal mit ihren Fahrzeugen geleert. Warum also der aufwendige und kostspielige Austausch? Wäre es nicht viel einfacher (und günstiger) gewesen, Remondis eine Abstandszahlung zu leisten, anstatt jetzt mit drei Fahrzeugen und erheblichem logistischen Aufwand die Tonnen zu ersetzen? Hier lässt Schilda wirklich grüßen – das Motto „Warum einfach, wenn‘s auch umständlich geht?“ feiert mal wieder fröhliche Urständ. Für mich ist das eine reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Und am Ende? Werden die Kosten doch wieder auf die Produkte umgelegt – zahlen muss es schließlich der Verbraucher.
Leserbriefe | 28.03.2025 - 05:00
Ohne Mütter keine Rente
Walter Stahli, Nürtingen. Zum Artikel „Mütterrenten ausweiten? Rentenexpertin sagt Nein“ vom 17. März.
Aus dem oben genannten Artikel erfahren wir, dass die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, die von den Unionsparteien ...
Leserbriefe | 28.03.2025 - 05:00
Aussitzen und wegducken
Ulrike Schneider, Nürtingen. Zum Artikel „Abflug zu 115 Zielorten“ vom 19. März.
Ab Sonntag startet mit der Sommerzeit der Flughafen Stuttgart in den Sommerflugplan. 115 Zielorte in 37 Länder. Prima! Das freut jeden reiselustigen Schwaben, den es mit ...