Gabriele Günther, Großbettlingen. Zum Artikel „Das wird 2025 in Großbettlingen wichtig“ vom 30. Dezember
In der Nürtinger Zeitung vom 30. Dezember lese ich einen Bericht über Großbettlingen. Die Überschrift lautet: Das wird 2025 in Großbettlingen wichtig. Zu sehen ist ein Foto des Bürgermeisters, der ein Gemälde in Händen hält. Die Bildunterschrift lautet: Bürgermeister Christopher Ott mit der Ansicht von Großbettlingen eines Künstlers aus dem Ort. Der Stellenwert der Kunst in einer Gesellschaft sollte nicht unterschätzt werden. In totalitären Systemen haben wir das zur Genüge gesehen und sehen es immer noch. Wer Identität, Gemeinschaft und Zusammenhalt einer Gesellschaft zerstören will, der zerstört ihre Kultur. Warum erfahren wir den Namen des Künstlers nicht, dessen schönes Gemälde vermutlich das Rathaus in Zukunft schmücken wird?
Leserbriefe | 05.04.2025 - 05:00
Überaus freundlicheMenschen
Stefan Tröscher, Nürtingen.
Für alle Menschen, die zu uns kommen, bei uns arbeiten und alles auf sich nehmen, möchte ich einmal eine Lanze brechen. Meine Erfahrungen aus den letzten acht Monaten haben gezeigt, dass genau jene sich sehr mühen und ...
Leserbriefe | 05.04.2025 - 05:00
Viele fragwürdige Regelungen
Kuno Giesel, Nürtingen. Zum Artikel „Regierung hat nicht willkürlich gehandelt“ vom 26. März.
Einige Corona-Maßnahmen waren mehr als fragwürdig. Zum Beispiel, dass man mit 20 Personen zu Hause noch feiern, aber maximal zehn Personen zum Rauchen an ...